Unmechanical - Review#2

Unmechanical ist ein Computerspiel..wofür man Internet braucht, was ich gar nicht so witzig fand, als ich noch kein Internet hatte auf dem neuen Computer (danke Kuek für den Stick). 
Man spielt einen kleinen Roboter, der am Anfang des Spiel in den Untergrund gezogen wird. Dort findet man eine eigene mechanische (?) Welt vor, die einen mit jeder Menge Rätseln und einer ziemlich coolen Grafik begegnet. 

Es kommen keinerlei Dialoge, oder Texte außer der ersten Instruktion des Roboters, dass man sich mit Pfeiltasten bewegen kann und mit der Leertaste Dinge hin - und herbewegen kann.

Trotz dieser simplen Steuerung sind die Rätsel ein ums andere mal echt richtig gut umgesetzt. Zum Teil auch wirklich knifflig, aber allesamt nicht unlösbar, aber an einigen sitzt man hald wirklich schon ne Zeit dran ;)

Auch nicht zu verleugnen ist die Story, die das Spiel mit sich bringt:

Ist man hier unten jetzt alleine? Oder was tun die anderen hier? Muss ich hier sein? Darf ich überhaupt? Bin ich ein Virus, oder Gefangener, Arbeiter?

Sind das elektrisch angeschlossene Organe, und wenn ja von was? Bin ich nicht nur in der Erde, sondern in..etwas? Und was ist das?

Einige der Fragen waren am Ende des Spiels beantwortet, andere nicht.

Generell fand ich es ein wirklich wunderschönes Spiel, was einen manchmal bei nem Bug den letzten Nerv raubt (ich hatte zg nur 2 das ganze Spiel lang), weil man erst nach geraumer Zeit merkt, dass es ein Bug ist und man nicht vor einem unlösbaren Rätsel steht...wobei ich da tatsächlich teilweise an meiner Intelligenz zweifelte..

Wer nicht so auf leicht depressive Musik steht, sollte diese ausschalten, ich fands aber ganz nice :)
Also alles in allem: Vielen Dank an Philipp, dass er mir dieses putzige Rätselspiel ausgeliehen hat :)

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